Geschichte
Das Unternehmen wurde 1994 im Rahmen eines Forschungsprojektes der Universität Rostock gegründet. Inhalt dieses Forschungsprojektes war die Untersuchung von Verbrennungseigenschaften biogener Brennstoffe in langsam und mittelschnell laufenden Dieselmotoren.
Zunächst beschäftigten sich die Mitarbeiter mit der Berechnung und Analyse von Brennverläufen und internen Wärmeverlusten. Im Verlaufe des Forschungsprojektes konnten die theoretisch gewonnenen Erkenntnisse anhand eines Einzylinder-Versuchsmotors auf einem eigens dafür gebauten Motorenprüfstand verifiziert werden.
Nach Auslaufen des universitären Forschungsprojektes wurden die gewonnenen Erkenntnisse genutzt, um für Kunden Motor-BHKW-Anlagen zu planen und zu errichten. Seit 1996 wurden schließlich ca. 20 Motor-BHKW-Anlagen für mineralische und regenerative Brennstoffe bis zu einer elektrischen Leistung von 2 MW geplant, geliefert und teilweise gefertigt. Um die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit mit Heizwärme zu steigern, wurden diese Anlagen häufig mit Verbrennungsanlagen für feste Biomasse, insbesondere für Holzhackschnitzel, ergänzt.
Seit dem Jahr 2000 gehört die GMK zur Unternehmensgruppe der GBZ-Holding (Graf von Brandenstein-Zeppelin Holding). Weiterhin wurde zeitlich das Unternehmen - G.E.T. (Gesellschaft für Energietechnik) - in die GBZ-Unternehmensgruppe eingegliedert.
Im Juni des Jahres 2005 wurden Geschäftsanteile der GBZ-Holding an das Management der GMK veräußert, sodass diese nun zwischen der GBZ-Holding und dem Management in gleicher Größe verteilt wurden.
Ebenso wurden im Jahre 2005 Patente und Vermögenswerte der G.E.T. von GMK übernommen.
Im Januar des Jahres 2007 veräußerten die Altgesellschafter 25,1 % der Geschäftsanteile der GTH an die KBG (Kürvers Beteiligungs-GmbH) aus Düsseldorf (http://www.kurvers.com/), die diese bis heute hält.
